Bei der Risikoprüfung werden Angaben zum Geschlecht, Alter, Beruf, dem Wohnort, dem derzeitigen Gesundheitszustand, Angaben über gefährliche Sportarten etc. von den Versicherungsunternehmen genutzt, um zu entscheiden ob ein Versicherungsantrag angenommen wird, und wie hoch sich bei der Antragsannahme der Beitrag berechnet. Unter Umständen berechnet die Versicherung dann einen Risikozuschlag um etwaige Leistungen abzudecken. Die Risikoprüfung unterscheidet sich hierbei in das objektive und das subjektive Risiko. Zu dem subjektiven Risiko zählt hierbei das persönliche Verhalten des Versicherungsnehmers, wie die Einstellung zu Krankheiten oder die weiteren Absicherungen die der Versicherungsnehmer tätigt.
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